Donnerstag 29.02.24 19:30 in der OKKS, Einlass ab 19:00.

Sunna spielt auf Hut

OzeanZeit

Politik & Poesie

Kabarett von Sunna Huygen

 

Die Zeit wird knapp und das Meer eng. Während wir noch über nasse Füße jammern, steht den anderen das Wasser schon bis zum Hals. Das Klima kippt und das Patriarchat schlägt zurück. Wir drohen auseinander zu treiben, unterzugehen in dieser orientierungslosen Zeit, weil wir nicht mehr wissen, welches Ungeheuer die Bedrohung und welcher Strom der richtige ist.

Sunna taucht ab in den Mariannengraben des Kapitalismus, sucht nach der rettenden feministischen Pointe und meutert mit Poesie gegen Ignoranz.

Letztendlich sitzen doch alle im selben Boot und so nimmt sie ihr Publikum mit auf Kaperfahrt, um neue Seekarten zu zeichnen, gemeinsam Hoffnung und Wasser zu schöpfen und die Schätze der Welt umzuverteilen – aber diesmal solidarisch!


 

Eine Einladung zum intuitiven gemeinsamen Malen

 

Mein Name ist Marion Langenberg. Ich habe bis zu meiner Pensionierung im Juni 2022 als Fachlehrerin an einer Förderschule gearbeitet. Dort habe ich unter Anderem viel im Bereich Kunst, textiles Gestalten und Entspannung unterrichtet. Bereits seit meiner Kindheit habe ich immer einen Ausdruck im kreativen Handeln gefunden und als Erwachsene besonders in der Malerei.

Ich möchte zum gemeinsamen intuitiven Malen einladen, denn freies Malen tut gut, entspannt und macht Freude.

Im Malprozess möchte ich mit Anregung und Begleitung zur Verfügung stehen.

Ab 8. Februar treffen wir uns wöchentlich mittwochs von 17:00 – 19:00 Uhr in der Offenen Kunstwerkstatt (OKKS) in Sürth, Sürther Hauptstraße 56 (am Marktplatz, hinter Theos Imbiss).

Die Teilnehmerzahl möchte ich auf sechs Personen begrenzen, damit ich genügend Zeit habe, auf die einzelnen Teilnehmer/innen einzugehen.

Meldet euch bitte vorher bei mir, unter der email-adresse:  marion.langenberg@gmx.net möglichst bis zum 1. Februar an.

Die Teilnahme findet auf Spendenbasis statt, jede*r ist willkommen,  Vorkenntnisse sind nicht erforderlich


 

Steinzeit in der Offenen Kunstwerkstatt Köln Süd e.V.

 

 Als Fortführung der ersten Steinzeit

biete ich Donnerstags vom 11.01.2024 – 02.05.2024 eine

Fortführung für interessierte Frauen“ an

 

Wir haben wieder die Möglichkeit, gemeinsam mit Speckstein oder Alabaster zu arbeiten. dabei führe ich gerne in die Arbeit mit diesen besonderen Steinen ein, bzw. begleite die Fortgeschrittenen unter Euch bei Euren Projekten.

 

Ihr müsst keine speziellen Kenntnisse mitbringen! Sowohl Speckstein wie auch Alabaster sind relativ weiche Gesteinsarten, welche von Hand geraspelt, geschnitten, geschliffen, aber auch behauen werden können.

 

In dem Workshop suchst Du dir zunächst einen Stein aus, der Dich von seiner Grundform anspricht. In einer Betrachtung gehen wir der Form nach, die der Stein mitbringt, um dann eine eigene Formensprache zu entwickeln. Alle Fragen rund um die Arbeit mit Steinen versuchen wir gemeinsam zu klären.

 

Anfängerinnen sind genauso herzlich willkommen, wie Fortgeschrittene. Jede Teilnehmerin arbeitet in ihrem eigenen Tempo.

Eine Vorbesprechung für den Kurs findet am Donnerstag den 11.01.2024 um 18:30 Uhr in der Offenen Kunstwerkstatt Köln Süd e.V., Sürther Hauptstraße 56 in 50999 Köln statt.

 

Hier kann sich jede Teilnehmerin „Ihren Stein“ aussuchen und falls es gewünscht ist, auch eine kleine Einführung in die Arbeit mit Stein bekommen.

 

Modalitäten:

Der Kurs findet statt von Donnerstag den 11.01. – 02.05.2024 und beinhaltet insgesamt 15 Arbeitstermine.

Die Erfahrung aus dem ersten Kurs hat gezeigt, dass der Terminkalender oder andere Verpflichtungen eine regelmäßige Teilnahme erschweren können. Daher biete ich neben einer Anmeldung zum Kurs auch die Möglichkeit einer 10 er Karte an. Die 10 Einheiten müssen dann jedoch innerhalb der Kursdauer genommen werden.

 

 

Arbeitszeiten: Wir arbeiten Donnerstags von 18:30 – 21:00 Uhr.

 

Neben der konkreten Arbeit können wir auf Wunsch einzelne Arbeiten individuell betrachten und uns darüber austauschen.

Die Zahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt auf acht, damit eine individuelle Begleitung möglich ist und wir genügend Zeit zum Austausch haben.

Werkzeuge zur Bearbeitung werden von mir gestellt.

 

Der Preis für den Stein liegt je nach Größe zwischen 10 und 30 € pro Stein. Ihr könnt auch gerne eigene Steine mitbringen.

 

Kosten:

Damit die Kosten der OKKS und meine Kosten gedeckt sind, benötige ich einen Betrag von 250 € pro Teilnehmerin, bzw. 220 € für die Zehner Karte.

 

Bei Interesse biete ich zusätzlich einen Samstag Steinarbeit in meinem Atelier in Bergisch Gladbach an. Dieser Arbeitstag kostet bei mind. 4 Teilnehmerinnen 50 € pro Person zzgl. Verpflegung und könnte mit drei Einheiten von der Zehnerkarte verrechnet werden.

 

Ort: Offene Kunstwerkstatt Köln Süd e.V., Sürther Hauptstraße 56, 50999 Köln

 

Bei Interesse bitte ich um Eure verbindliche Anmeldung bis zum 31.12.2023 unter: maxrath@gmx.net

Oder Tel.: 01632338676

 

Ich freue mich auf Euch!!!

Eure Brigitte

www.brigittemaxrathenger.de

 

 

 


Am 15.12. findet wieder unser alljährlicher offener Adventskalender ab 17.30 mit der Geschichtenerzählerin Trü Cobusch statt.
Hier begrüßen wir Euch mit 
einem kleinen Keramikflohmarkt, Glühwein, Punsch, Waffeln gegen einen „Ermöglichungsbeitrag" (Spende) und einer schönen vorweihnachtlichen Stimmung. 

Trü Cobusch wird uns wieder mit Ihren tollen Geschichten verzaubern.
Auf einem kleinen Keramikflohmarkt können noch Weihnachtsgeschenke ebenfalls gegen Spende an die OKKS erstanden werden.


Achtung!!! Die Veranstaltung findet draußen statt, zieht Euch also warm an.

 Wir freuen uns, möglichst viele von Euch zu treffen



„Feuer und Flamme“

Keramische Objekte von: Gabriele Geier, Gunther Hübner, Elisabeth Wankerl

 

Ausstellung vom 13.-15.10.2023 in der offenen Kunstwerkstatt Köln Süd

(OKKS, 50999 Köln-Sürth, Sürther Hauptstr, 56)

Öffnungszeiten: Freitag 13.10.23: 18:00-21:00 Uhr

Samstag 14.10. 23: 11:00-18:00 Uhr

Sonntag 15.10. 23: 11:00-18:00 Uhr

Vernissage: Freitag 13.10. 23: 18:00 Uhr

Finissage: Sonntag 15.10.23: Künstlergespräch mit Erika Hirsch 15:00 Uhr

 

Drei Künstler*innen loten die Möglichkeiten und Grenzen des ältesten plastisch-formbaren Materials aus. Sie arbeiten nach selbst gesetzten Regeln,

prozess-orientiert und ergebnis-offen; ihre Herangehensweise ist experimentell und spielerisch. Die fertig geformten Objekte werden nach dem Schrühbrand im Raku-Ofen oder in einer Metalltonne mit Holz unter Hinzufügung mineralischer Stoffe gebrannt. Das gemeinsame Tun ist eine zusätzliche Inspirationsquelle für die eigenen Arbeiten, die jedoch immer die ganz eigene Handschrift der Künstler*innen zeigen.

Elisabeth Wankerl folgt beim plastischen Arbeitsprozess inneren Bildern und Impulsen. Die Vielfalt der Formungsprozesse führt sie zu gefäßartigen Urformen, die feminine Themen erfahrbar machen und häufig mit der Illusion einer anderen Materialität (textile Stofflichkeit) spielen.

Gunther Hübner geht bei seinen Arbeiten stets von gleichen Ausgangsmaterial aus. Aus flachen Tonplatten formt er architektonisch wirkende Behausungen, die durch vielfältige Durchbrüche mit ihrer Umgebung in einer offenen, durchlässigen Beziehung stehen.

Gabriele Geier spürt der Körperlichkeit beim Werden und Vergehen natürlicher Prozesse nach, dabei werden Bezüge zur Formensprache von Flora und Fauna sichtbar. Ihre Arbeit „Klettermaxen“ stellt die herkömmliche Funktion des Ausstellungssockels auf humorvoll-spielerische Weise in Frage.


Projektpräsentation seit dem 16.8.2022

 

 Ein Projekt zur wärmenden Verbundenheit und gegen soziale Kälte

In der Zeit der Pandemie beschäftigte uns die Frage: was können wir tun, wenn das Zusammenkommen schwierig ist und wir offen bleiben wollen für etwas Gemeinsames, für Kreativität in Sürth? Kreativität, an der alle teilhaben können.

Wir griffen zu Nadel und Faden; es bildeten sich kleine und größere Kreise, die das alte handgewerbliche Kulturgut des Strickens neu für sich entdeckten. Einige Menschen strickten für sich allein, aber dennoch in dem Gefühl von Verbundenheit mit den Anderen.

Am Ende wurde jedes so entstandene Teil zu einem bunten, warmen Ganzen zusammengefügt und damit ein Zeichen gesetzt für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Uns bewegte die Idee, ein Projekt zur aktiven Teilnahme für alle interessierten Bürger*innen zu gestalten. Es bestand die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch über Themen, die uns alle bewegten. So entwickelte sich sehr schnell ein Gefühl von Eingebunden sein in eine Gemeinschaft. Wir suchten nach dem Verbindenden, thematisierten aber auch unterschiedliche Haltungen und Erfahrungen. All das wurde in dieses Objekt hineingestrickt.

Insgesamt fühlen sich über 30 Menschen motiviert, Gesellschaft mit zu gestalten, proaktiv tätig zu werden über ein kreatives Projekt, das im öffentlichen Raum präsentiert wird.

Die Teilnahme war voraussetzungsfrei, Fehler waren Gestaltungselemente. Es entstand ein tolles Miteinander, soziale „Verstrickungen“ haben sich im Tun gelöst, im Veedel und über Köln hinaus. Die Alterspanne der Teilnehmer*innen lag zwischen 4 und 83 Jahren.

Das Strickprojekt verstehen wir als Möglichkeit, Gesellschaft mitzugestalten und soziale Impulse zu setzen. Jede*r war willkommen, es gab keine Ausgrenzung in Zeiten von Corona. Die drohende gesellschaftliche Spaltung wurde in den Kreisen thematisiert und die Aktion setzte dieser Tendenz etwas Kreatives entgegen.

Unser Leitsatz lautet:

Vielfalt und Begegnung statt Spaltung.

Das entstandene Wandobjekt ist Sinnbild für die Vielfalt unserer Gesellschaft, für ein buntes, lebendiges, schöpferisches Miteinander.

Wir wünschen uns, dass das Objekt zum Gespräch bzw. Austausch anregt.


Momentaufnahmen aus dem Gartenprojekt 2022 vor der offenen Kunstwerkstatt 


So finden sie uns

 

© Jennifer Roch, freiberufliche Grafikerin in Köln / Wegbeschreibung offene Kunstwerkstatt Köln Süd